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IPA Rheinhessen meets Fastnacht

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Hier ein großer Teil der IPA-Gruppe

Unter diesem Motto hatte die Verbindungsstelle Rheinhessen zum Besuch einer Prunkfremdensitzung der Mainzer Ranzengarde von 1837 eingeladen und organisierte für die 50 teilnehmenden IPA-Freundinnen und -Freunden zusätzlich ein kleines Rahmenprogramm.
Am Freitag, dem Vorabend, traf man sich zu einem gemeinsamen Abendessen im Mainzer Proviantmagazin zur Einstimmung auf die Sitzung, zum ersten Kennenlernen und Erzählen.

Bei der am Sitzungstag vormittags angebotenen Stadtführung, brachte der frühere Leiter der polizeilichen Führungszentrale in Mainz, unser IPA-Freund Rolf Gäbler, den Gästen Mainzer Geschichte und Geschichten mit einer gehörigen Portion Lokalkolorit näher. Auch durfte hier die für Mainz obligatorische Weck-Worscht-Woi-Pause (auf Hochdeutsch: Brötchen, Fleischwurst und Wein) auf der Zitadelle mit Blick über die Stadt natürlich nicht fehlen.

Die Sitzung im Großen Saal des kurfürstlichen Schlosses wurde eine großartige Veranstaltung. Es ging bereits gut los - denn überraschenderweise gab es im ersten Teil eine extra Begrüßung der IPA - Mitglieder durch den Generalfeldmarschall der Mainzer Ranzengarde. Er nahm sich sogar die Zeit, in der aktuellen Situation ausdrücklich den vielen Polizisten und Polizistinnen für Ihre aufopferungsvolle Arbeit zu danken. Danach wurde es „feierlich“ - und eine sehr abwechslungsreiche Sitzung mit vielen Highlights - zB die pointierte politische Rede von Bernhard Knab als „Deutscher Michel“ oder der vielumjubelte Auftritt der „Mainzer Hofsänger“ - nahm Ihren Lauf.

Fastnacht ist in Mainz jedes Jahr, eine Wiederholung wird sicher stattfinden!
   
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© IPA Rheinhessen 09.02.2016 durch Jörg Wilson